iPhone Userinterface-Elemente für Mock-Ups

Donnerstag, 21 August 2008 20:20 - Geschrieben von René Lindhorst

iPodTouch-Icon.pngBei der Planung von zukünftigen Applikationen ist es durchaus hilfreich einen Prototypen der Benutzeroberfläche zu erstellen. Mit ihm kann man das Programm bereits im Vorfeld anschaulich demonstrieren.

Auch für iPhone und iPod touch Programme ist ein Prototyp eine gute Idee. Um schnell einige Entwürfe der GUI zu entwerfen ist es nicht unbedingt erforderlich sofort Xcode zu nutzen. Es bieten sich u.a. die folgenden beiden Möglichkeiten zum Erstellen von Mock-Ups an:

Mit ihnen steht einem Proof-of-Concept bzw. einer eindrucksvollen Präsentation nichts mehr im Weg.

iPhone GUI - Mock-Up mit Photoshop

Links:
teehan+lax – iPhone GUI PSD
Graffletopia – Apple iPhone Stencils

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Proof-of-Concept – Super Mario in 14kB Javascript

Sonntag, 13 April 2008 21:37 - Geschrieben von René Lindhorst

URL-IconWer kennt ihn nicht, den guten alten Super Mario, Nintendos wohl bekannteste Videospiel-Figur. Jacob Seidelin hat als einen Proof-of-Concept dem kleinen Klempner mithilfe von JavaScript neues Leben eingehaucht.

Das Besondere an seiner Implementierung ist, dass sämtliche Grafiken zur Laufzeit gerendert werden. Dabei wird ein Großteil des ersten Levels durch eine gerade einmal 14kB große JS-Datei realisiert.

Here’s an experiment in keeping things small and confined to one Javascript file. There are no external image files or anything, everything is rendered with Javascript using either canvas elements or old fashioned div-making tactics (for IE). The sprites are stored in custom encoded strings in a format that only allows 4 colors for each sprite but in turn only takes up around 40-60 bytes per sprite.

[nihilogic: Super Mario in 14kB Javascript]

Selbst der (etwas eintönige) Sound des Spiels stammt nicht etwa aus einer externen Musik-Datei. Er ist bereits Base64-Kodiert in der JS-Datei enthalten. Das finde ich wirklich sehr gut gelöst.

aSounds = [
// very small, very simple mario theme. Sequenced by Mike Martel."data:audio/mid;base64,TVRoZAAAAAYAAQAEAMBNVHJrAAAAGQD/
UQMFe3EA/1gEBAIYCAD/WQIAAAD/LwBNVHJrAAABqwD/AwRCYXNzAP8gAQAAsAdh
AMAjhgCQJGGCHoAkQAeQK1qCB5AwXAeAK0CBUZApVQSAMECCJJAwWQmAKUCCD5ApVwG

Wer das Spiel einmal selbst ausprobieren möchte, der findet die Variante mit Ton auf dieser Seite. Viel Spaß dabei!


Super Mario im Browser spielen

(via Nerdcore)

Links:
Super Mario in 14kB Javascript – nihilogic

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Webapplikationen als eigenständige Anwendungen für den Desktop

Montag, 7 April 2008 20:10 - Geschrieben von René Lindhorst

Einen sehr interessanten Artikel zum Thema Webapplikationen für den Desktop gibt es bei TechCrunch. Man bekommt einen guten Überblick über Mozilla Prism, Adobe AIR, Fluid sowie Google Gears und die Unterschiede zwischen den verschiedenen Projekten.

New platforms like Adobe Air and Mozilla Prism are evolving that combine the benefits of Internet flow with the flexibility and power of desktop applications. They are part browser, part desktop app and are extremely efficient for certain types of applications.

Flash, Silverlight and Ajax get most web applications over the hump in terms of usability and are the technologies behind the fast transition of desktop applications to the web. But it’s not clear that they’ll ever kill off all desktop applications entirely. The bridge between them may very well be Air and/or Prism.

[Bridging Desktop And Web Applications - A Look At Mozilla Prism]

Passend dazu wurde heute im Google Operating Systems Blog eine Übersicht über aktuell verfügbare Google Gears Anwendungen veröffentlicht.

Links:
TechCrunch – Bridging Desktop And Web Applications
Google Operating Systems – List of Web Applications That Use Google Gears

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Bild-Captchas und andere Möglichkeiten Bots zu erkennen

Dienstag, 1 April 2008 21:15 - Geschrieben von René Lindhorst

Auf Webseiten werden häufig Captchas, im Allgemeinen Bild-Captchas, eingesetzt um zu ermitteln, ob die Eingaben wirklich von einem Menschen stammen. Auf diese Weise sollen z.B. automatisierte Spam-Kommentare und Content-Diebstahl verhindert werden.

Ein Captcha (Completely Automated Public Turing Test to Tell Computers and Humans Apart) soll Menschen von Softwarerobotern (Bots) unterscheiden. Dazu dienen häufig Bilder, aus denen der Anwender versteckte Buchstaben und Zahlen in ein Textfeld übertragen muss. Obwohl wesentlich bessere Captcha-Verfahren existieren, halten sich die Bildchen hartnäckig.

[...]

Ein ideales Captcha erfüllt folgende Bedingungen [Turing-Test]:

  1. Heutige Computer können den Test nicht lösen.
  2. Menschen können ihn (meistens) lösen.
  3. Es lassen sich neue Frage-Antwort-Kombinationen generieren.
  4. Menschen sollen den Test in möglichst kurzer Zeit lösen.

[...]

Die Zwickmühle bei der Verbesserung der Bild-Captchas ist schnell erklärt: Je aufwendiger es für den Computer ist, die Informationen zu erkennen, desto größer auch die Schwierigkeiten für Menschen.

[iX 4/2008, S. 120: Webprogrammierung]

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Das iPhone SDK und Apples Art Dinge “einfach” zu halten

Dienstag, 11 März 2008 18:20 - Geschrieben von René Lindhorst

Ein netter Beitrag mit der Überschrift “Why Apple Will Dominate Next Gen Computing”:

Let’s be clear. It is not the language, but the libraries that matter. Every time I hear developers talk about a new language and say it is by far the best one, I just shake my head. A new language is not going to be usable in today’s world unless all of the libraries are in place. As the complexity of our software increases, so do demands on libraries. [...] For the last decade Apple has been wowing the crowds and investors with its flawless and lightning quick execution. Every new Apple announcement, we keep thinking that they won’t top it. But every time, Jobs and his crew pulls another trick out of the hat. Clearly, Apple is a well-oiled machine that has perfected the art of execution. But beyond that, Apple’s secret sauce has been its software. While others have been inventing new languages and frameworks, Apple kept perfecting and building up its code.

[ Why Apple Will Dominate Next Gen Computing - ReadWriteWeb ]

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