Sonntag, 24 August 2008 14:58 - Geschrieben von René Lindhorst
Ein sehr lesenswerter Beitrag von Aaron Swartz darüber, wie man eine neue Software (Webanwendung) idealerweise einführen sollte (”Hollywood Launch” vs. “Gmail Launch”):
I’ll call this technique the Gmail Launch, since it’s based on what Gmail did. Gmail is probably one of the biggest Web 2.0 success stories, so there’s an argument in its favor right there. Here’s how it works:
- Have users from day one. [...]
- Try to get lots of feedback from these new invitees, figuring out what doesn’t make sense, what needs to be fixed, and what things don’t work on their bizarre use case combination. [...]
- Automate the process, giving everyone some invite codes to share. [...]
- Iterate: give out invite codes, fix bugs, make sure things are stable. [...]
- Take off the invite code requirement, so that people can use the product just by visiting its front page. [...]
- If all this works [...] then you can start building buzz and getting press and blog attention. [...]
- Start marketing. [...]
[How To Launch Software (Aaron Swartz's Raw Thought)]
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Dienstag, 5 August 2008 21:41 - Geschrieben von René Lindhorst
Es ist doch sehr interessant, wie viel Geld sich momentan mit einfachen Programmen für das iPhone und den iPod touch verdienen lässt:
We’ve gotten our sales reports from Apple for the iPhone App Store. And we’re going to take a fairly bold step and share our numbers with you.
[...]
So, the total sales for both apps ['Where To?' and 'Tipulator'] was $9,896.54 and after Apple took their 30% cut we ended up with $6,927.58 for the 7 day period. Multiply this by 52 and it works out to around $360,000 for the year, assuming things stay the same.
[tap tap tap - iPhone App Store Sales Figures & Some Thoughts…]
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Montag, 19 Mai 2008 21:31 - Geschrieben von René Lindhorst
Verbrecherjagd mal anders:
Einer jungen Frau aus New York ist es mithilfe der Fernzugriffsfeatures “Back to my Mac” gelungen, den Dieb ihres Macbooks ausfindig zu machen und der Polizei den entscheidenden Hinweis für eine Festnahme zu liefern.
[Fernzugriff "Back to my Mac" überführt Einbrecher - pressetext.austria]
Nur gut, dass die bestohlene in einem Apple-Store arbeitet und sich so gut mit den neuen Features von Mac OS X auskennt. Das klingt ja schon ein wenig nach Schleichwerbung.
Ich frage mich nur, warum ihr MacBook nicht besser gesichert war (z.B. mit einem Passwort und FileVault). Sollte man diese Features nicht auch kennen? Aber gut, dann hätte man den Dieb nicht mittels iSight aufspüren können.
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Mittwoch, 30 April 2008 19:47 - Geschrieben von René Lindhorst
Wer von den Lesern dieses Blogs ist der Meinung er könnte eine mp3-Datei die mit 128 kBit/s kodiert ist von einer mit 340 kBit/s unterscheiden? Auf mp3ornot.com kann man das einmal ausprobieren. Einfach die beiden Versionen anhören und entscheiden welche die bessere von beiden ist.
Ich habe zumindest nicht so ein gutes Gehör aber dafür habe ich gut geraten und die richtige Version gefunden.
Links:
mp3 or not – Don’t you hear it?
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Freitag, 18 April 2008 07:20 - Geschrieben von René Lindhorst
Beim Umgang mit Dateianhängen in Gmail (auch Google Mail) gibt es einige Besonderheiten die zu beachten sind. Zum einen ist dies die Größe der Anhänge und zum anderen Googles spezielle Maßnahmen zum Schutz vor Viren.
Per Gmail kann man Nachrichten bis maximal 20 MB versenden. Diese Beschränkung gilt auch für eingehende Nachrichten. EMails größer als 20 MB werden an den Absender zurückgeschickt.
Die Anhänge aller EMails werden von Gmail sowohl beim Eingang als auch vor dem Betrachten auf Viren überprüft. Evt. vorhandene Viren versucht das System dann automatisch zu entfernen. Falls dies nicht gelingt, so ist auch kein Download der Datei möglich.
Als Schutzmaßnahme vor Viren wird das senden und empfangen von Dateien mit den Endungen .exe, .dll, .bat etc. verboten. Selbst in ein Archiv (.zip, .tar, .tgz, .taz, .z, .gz) verpackt werden sie nicht akzeptiert. Dabei ist egal ob es verschlüsselt ist oder nicht. Dieser Schutz lässt sich jedoch durch einfache Umbenennung der Endung umgehen. So funktioniert das Versenden einer Datei mit dem Namen firefox.exe.removeme ohne Probleme.
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