Das neue Microsoft Office:mac 2008
Unter der Überschrift “Drei Schritte vor, zwei zurück” befasst sich die c’t 05/2008 mit dem neuen Microsoft Office 2008 für OS X. Auch Ars Technica hat sich Anfang Januar, in einen sehr umfangreichen Artikel, mit dem neuen Office auseinander gesetzt.
Ich habe einmal die für mich wichtigsten Punkte zusammengefasst:
Vorteile:
- Universal Binary für Intel- und PowerPC-Macs
- Bessere Anpassung der Oberfläche an Mac OS X
- Unterstützung für das OpenXML-Dateiformat
Nachteile:
- Keine VBA-Makros
- Mäßige Performance (laut c’t)
- Stabilitätsprobleme (laut c’t)
Für kaufwillige bietet Microsoft 3 verschiedene Versionen von Office:mac 2008 an:
- Home&Student Edition (139€) mit Word, Excel, PowerPoint, Messenger und Entourage. Diese Version darf offiziell auf 3 Rechner im Haushalt gleichzeitig verwendet werden.
- Standard Edition (549€) bietet zusätzlich Exchange-Unterstützung und Automator-Aktionen.
- Special Media Edition (649€) enthält zusätzlich noch Express Media.
Die Home&Student-Version ist im Handel bereits für ~120€ erhältlich aber für Studenten gibt es noch eine weitere und günstigere Variante:
- Studentoption (99€) mit Word, Excel, PowerPoint, Messenger, Entourage, Exchange-Unterstützung und Automator-Aktionen. Die Lizenz darf parallel auf einem Notebook und einem Desktop installiert werden. Erhältlich ist die Version bspw. bei unimall.de.
[UPDATE] Bei Macnotes.de gibt es nun auch eine Serie von Artikeln zum Thema “Office für Mac 2008″:
Links:
http://www.heise.de
http://arstechnica.com/reviews/apps/mac-office-2008-review.ars
http://www.microsoft.com/germany/mac/default.mspx
http://www.unimall.de
http://www.macnotes.de





Meine Excel2008 Home&Student-Lizenz zeigt große Probleme mit Kompatibilität zu Daten aus 2004er Version. Wer auf alte Daten zurückgreifen will, besonders etwas komplexere Tabellen (Geschäftspläne etc.) der sei gewarnt.
Die Formatierung von Graphen ist, sehr vorsichtig gesagt, gewöhnungsbedürftig. Echte Bugs zumindest bei Übernahme von Daten aus Excel2004, so viele wie Kaninchen im Tiergarten.
Alles bunter, nix besser.