Besonderheiten bei Gmail Dateianhängen
Beim Umgang mit Dateianhängen in Gmail (auch Google Mail) gibt es einige Besonderheiten die zu beachten sind. Zum einen ist dies die Größe der Anhänge und zum anderen Googles spezielle Maßnahmen zum Schutz vor Viren.
Per Gmail kann man Nachrichten bis maximal 20 MB versenden. Diese Beschränkung gilt auch für eingehende Nachrichten. EMails größer als 20 MB werden an den Absender zurückgeschickt.
Die Anhänge aller EMails werden von Gmail sowohl beim Eingang als auch vor dem Betrachten auf Viren überprüft. Evt. vorhandene Viren versucht das System dann automatisch zu entfernen. Falls dies nicht gelingt, so ist auch kein Download der Datei möglich.
Als Schutzmaßnahme vor Viren wird das senden und empfangen von Dateien mit den Endungen .exe, .dll, .bat etc. verboten. Selbst in ein Archiv (.zip, .tar, .tgz, .taz, .z, .gz) verpackt werden sie nicht akzeptiert. Dabei ist egal ob es verschlüsselt ist oder nicht. Dieser Schutz lässt sich jedoch durch einfache Umbenennung der Endung umgehen. So funktioniert das Versenden einer Datei mit dem Namen firefox.exe.removeme ohne Probleme.




