Dienstag, 25 März 2008 11:19 - Geschrieben von René Lindhorst
Vor einiger Zeit habe ich über iWebBuddy berichtet. Das Programm macht das Erstellen von Webseiten in iWeb etwas flexibler. So gehört zum Funktionsumfang von iWeb Buddy bspw. Verwalten mehrerer Domains, Einbinden von Google-Analytics, Umleiten des RSS-Feeds an FeedBurner und Nutzen von Kommentaren auch ohne .Mac.
Normalerweise kostet das Programm 25$ jedoch wird es heute für lediglich 15$ bei macZOT! angeboten. Ich besitze bereits eine Lizenz jedoch ist dieses Angebot für alle Anwender von iWeb eine Überlegung Wert. 10€ halte ich für einen sehr guten Preis für dieses Programm.
Links:
iWebBuddy – Eine nützliche Erweiterung für Apples iWeb
Zarra Studios – iWebBuddy
macZOT! – iWeb Buddy
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Donnerstag, 20 März 2008 19:39 - Geschrieben von René Lindhorst
NetNewsWire ist ohne Zweifel einer der weit verbreitetsten NewsReader bzw. FeedReader für den Mac. Der Umstand, dass das Programm seit Januar als Freeware angeboten wird, macht es für viele noch interessanter. Bis vor ein paar Wochen habe ich selbst noch den OpenSource-FeedReader Vienna verwendet und war damit absolut zufrieden. Die Synchronisationsmöglichkeit mit NewsGator Online und anderen Clients hat mich jedoch zum Umstieg auf NNW bewogen.
Die Darstellung der Beiträge in NetNewsWire läßt sich durch Styles den eigenen Vorlieben anpassen. Standardmäßig sind bereits ziemlich viele Styles dabei. Von diesen gefällt mir persönlich “EAB – Gray” recht gut aber so richtig zufrieden war ich damit nicht.
Aber zum Glück findet man im Web viele zusätzliche Styles. Dabei handelt es sich in der Regel um Dateien mit der Endung nnwstyle. Um diese zu installieren genügt ein Doppeklick und in dem anschließend erscheinenden Dialog muss man dann auf “Install Style” klicken.
Die folgenden zusätzlich Styles finde ich gut gelungen:
Links:
NetNewsWire – RSS Reader for Mac
Vienna – A Freeware RSS/Atom Newsreader for Mac OS X
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Mittwoch, 19 März 2008 09:17 - Geschrieben von René Lindhorst
Ein seltsames Problem mit Mail.app hat mich seit ein paar Wochen geärgert. In dem Entwurfs-Ordner eines meiner POP-Accounts befanden sich zwei E-Mails die sich partout nicht löschen ließen. Ein Klick auf Löschen führte lediglich dazu, dass die Schrift in der Listendarstellung kurz Hellgrau wurde. Bei einem erneuten Aufruf der Entwürfe war jedoch alles beim alten und auch ein Neustart von Mail brachte keine Änderung.
Ich habe auch folgende Dinge versucht, jedoch ohne Erfolg:
- Abschicken der Mails an mich selbst.
- Markieren der Mails als Spam.
- Verschieben der Mails in ein anderes Postfach.
- Löschen der entsprechenden .emlx-Dateien unter ~/Library/Mail/.
Aber letztendlich habe ich doch eine Lösung gefunden und alle die das selbe Problem plagt, sollten es einmal wie folgt probieren:
- Den Entwurfs-Ordner mit den widerspenstigen E-Mails auswählen.
- Im Programm-Menü unter “Postfach” “Wiederherstellen” auswählen.
- Die unerwünschten E-Mails sind endlich weg.
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Dienstag, 18 März 2008 11:16 - Geschrieben von René Lindhorst
Seitdem Google bei seinem E-Mail-Dienst Gmail alias Google Mail den Zugriff per IMAP aktiviert hat, ist es mein primärer Mail-Account geworden. Gmail bietet viele Funktionen die den meisten Nutzern gar nicht bekannt sind, da Informationen darüber irgendwo tief in der Hilfe versteckt sind. Heute möchte ich mich daher mit den Gmail-Adressen beschäftigen.
Ein Nutzernamen besteht bei Google lediglich aus Buchstaben und Zahlen und muss mindestens 6 Zeichen lang sein. Für deutsche Nutzer ist die Standard-Adresse bekanntlich <nutzername>@googlemail.com. Es funktioniert aber genauso wie in anderen Ländern auch <nutzername>@gmail.com. Zusätzlich kann man an beliebigen Stellen des Nutzernamens Punkte nutzen, da Google sie einfach ignoriert. Selbstverständlich kann man auch Groß- und Kleinbuchstaben beliebig variieren.
Das heißt also, dass bspw. folgenden Varianten möglich sind und alle an den selben Account zugestellt werden:
- ericschmidt@googlemail.com
- ericschmidt@gmail.com
- eric.schmidt@googlemail.com
- eric.schmidt@gmail.com
- eric….schmidt@googlemail.com
- eric….schmidt@gmail.com
- E.r.i.c.S.c.h.m.i.d.t@googlemail.com
- E.r.i.c.S.c.h.m.i.d.t@gmail.com
Neben diesen Varianten kann man mithilfe eines “+”-Zeichens auch noch eine Vielzahl weiterer Adress-”Aliasse” erzeugen. Zwischen dem Nutzernamen und dem @-Zeichen kann man ein Plus und eine beliebige Zeichenkette einfügen. Da Google das + und alle folgenden Zeichen bis zu @ ignoriert, landen alle Mails an eine solche Adresse bei dem normalen Account im Posteingang.
So lassen sich z.B. folgende E-Mail-Adressen erzeugen und perfekt für eine bessere Filterung der Mails nutzen:
- ericschmidt+mailinglist@gmail.com
- eric.schmidt+noSpam@googlemail.com
- Eric.Schmidt+BLOG@gmail.com
Wenn man also bspw. beim Kommentieren in Blogs immer als Adresse <nutzername>+blog@gmail.com angibt und über neue Kommentare informiert werden will, dann ist es möglich einen Filter zu erstellen durch den alle Mails an diese Adresse mit einem Stern versehen werden.
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Montag, 17 März 2008 21:22 - Geschrieben von René Lindhorst
Anfang Januar 2007 integrierte Apple als einer der ersten Hersteller den neuen IEEE-802.11n-Standard (Entwurf) in die AirPort Extreme Basisstation. Heute war es endlich soweit und Apple hat seine AirPort Express Basisstation aktualisiert. Sie unterstützt nun endlich ebenfalls den schnelleren 802.11n-Standard.
Damit ist Apples Produktpalette in Bezug auf WLAN nun ein Stück einheitlicher geworden. Fast alle Geräte unterstützen nun den neuesten und schnellsten WLAN-Standard. Lediglich das iPhone und der iPod Touch sind auf den 802.11b- und 802.11g-Standard beschränkt. Etwas verwunderlich ist auch, dass der Mac mini anscheinend auch nicht viel besser dran ist. Apple sollte den mini wirklich nicht so stiefmütterlich behandeln.
Links:
Apple – AirPort Express
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