Sonntag, 30 März 2008 19:01 - Geschrieben von René Lindhorst
Wer kennt das Problem mit den Zwangsregistrierungen auf Webseiten nicht. Häufig muss man sich auf einer Seite erst registrieren, um auf sie überhaupt zugreifen zu können oder um spezielle Funktionen wie z.B. die Suche zu nutzen. Typische Beispiele für solche Internetseiten sind Foren und Download- oder Video-Portale.
Wenn man solch eine Seite jedoch nicht regelmäßig nutzt oder sich einfach das Ausfüllen des Anmeldeformulars ersparen möchte, dann lohnt sich meist ein Blick auf BugMeNot.com. Dort sind für wirklich viele Webseiten entsprechende Login-Daten hinterlegt und durch eine recht große Community wird die Datenbank regelmäßig aktualisiert und erweitert.
BugMeNot.com was created as a mechanism to quickly bypass the login of web sites that require compulsory registration and/or the collection of personal/demographic information (such as the New York Times).
[Bugmenot.com]
Für Firefox-Anwender gibt es sogar eine spezielle Erweiterung die den Zugriff auf die bei BugMeNot.com hinterlegten Login-Daten noch einfacher macht.
Links:
Bugmenot.com
BugMeNot – Firefox Add-on
Ähnliche Beiträge:
Samstag, 29 März 2008 15:49 - Geschrieben von René Lindhorst
Es gibt bekanntlich verschiedene Plug-ins für Safari und Firefox die sich um das blockieren von unerwünschter Werbung auf Webseiten kümmern. Eine Alternative dazu wird bei floppymoose.com vorgestellt. Dort wird gezeigt wie man mithilfe von CSS-Regeln Werbung ausblenden kann. Eine fertige userContent.css-Datei mit entsprechenden Regeln wird zum Download angeboten. Diese kann sowohl bei Gecko-basierten Browsern wie Firefox und Camino genutzt werden, als auch bei Apples Safari und ebenso beim E-Mail-Programm Thunderbird.
If you know a little HTML and CSS, here’s how the rules in my userContent.css work. One of the CSS rules in the file has a set of selectors that look like A:link[HREF*="ad."] IMG and a rule that looks like { display: none ! important }. This selector is CSS’s way of saying Find all the images that are wrapped in links, where the link takes me to a url that has “ad.” somewhere in it. The rule is CSS-speak for Don’t display that image.
Then there are similar selectors paired with a rule that hides ad IFRAMES as well.
[Ad Blocking for Mozilla, Netscape 7, and Safari]
Um diese CSS-Regeln mit Safari zu nutzen empfiehlt es sich wie folgt vorzugehen:
- userContent.css herunterladen und z.B. unter ~/Library/Safari/ ablegen
- Einstellungen von Safari öffnen
- im “Erweitert”-Tab bei “Style Sheet” die userContent.css auswählen

(via Hackszine.com)
Links:
floppymoose.com
Ähnliche Beiträge:
Freitag, 28 März 2008 18:08 - Geschrieben von René Lindhorst
Eine Hitliste mit “security land mines” die es für Firmen zu vermeiden gilt:
1. A slip of the finger reveals the company secret [...]
2. People give away passwords and other secrets without thinking [...]
3. A trusted partner ends up not being so trustworthy with your data [...]
4. Web-based apps can be portals to leaks and thieves [...]
5. Hoping the worse doesn’t happen only makes it worse [...]
6. Avoiding or diluting response leadership makes breaches worse [...]
7. Handling breach details sloppily tips off the perp [...]
8. Trusting “silver bullet” technology hides real threats [...]
9. Spending unthinkingly wastes resources you might need for important threats [...]
10. Don’t save the wrong data [...]
[The top 10 security land mines - InfoWorld - By Matt Hines]
(via Schneier on Security)
Ähnliche Beiträge:
Donnerstag, 27 März 2008 13:54 - Geschrieben von René Lindhorst
So wie Saft mein bevorzugtes Plug-in für Safari ist, so ist DockStar die Erweiterung für Mail.app, die ich nicht missen möchte. DockStar ist ein sog. Input Manager und erweitert Mails Möglichkeiten den “Inhalt” der Mailboxen bequem im Blick zu behalten. Dafür bietet es eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten, so dass man es sehr leicht an seine eigenen Bedürfnisse anpassen kann.
DockStar lets you keep track of email in various accounts and folders, RSS feeds, Notes, and To Do items with customizable badges in the Mail icon, menu bar, Dashboard, and even in a Screen Saver.
Standardmäßig lässt sich mit Mail.app die Anzahl der ungelesenen E-Mails im Dock anzeigen. Dafür stehen jedoch lediglich die Optionen “Nur Posteingang”, “Alle Postfächer” und die erstellten intelligenten Postfächer zur Verfügung.
DockStar ist da viel flexibler. Neben der Anzahl ungelesener E-Mails kann man sich auch die “Totale Nachrichtenanzahl”, die Anzahl “Gekennzeichneter Nachrichten” und die der “Unerwünschten Nachrichten” anzeigen lassen. Für die Darstellung lassen sich auch verschiedene Formen und natürlich auch verschiedene Farben festlegen. Insgesamt lassen sich auf diese Weise 5 “Badges” für das Dock-Icon konfigurieren. So kann man noch leichter den Überblick über die E-Mail-Fluten behalten.
Neben der Anzeige im Dock kann man sich die Informationen ebenfalls in der Menüleiste darstellen lassen. Man kann aber auch das mitgelieferte Dashboard-Widget oder den speziellen Bildschirmschoner nutzen. Die letzteren beiden Möglichkeiten halte ich persönlich jedoch eher für Spielereien und bevorzuge die Anzeige im Dock. Auf diese Weise sehe ich z.B. sofort, ob ich E-Mails von Freunden bekommen habe, auf die ich sofort reagieren möchte oder ob es nur Newsletter sind, die ich mir auch später noch ansehen kann.
Auf der Herstellerseite kann eine Demo-Version von DockStar heruntergeladen werden. Die Vollversion kostet 9,95$ und kann sowohl per Kreditkarte als auch über PayPal erworben werden.
Links:
DockStar – Customize your Mail.app dock icon
Ähnliche Beiträge:
Mittwoch, 26 März 2008 11:07 - Geschrieben von René Lindhorst
Auf eine sehr interessante Möglichkeit E-Mail-Dateianhänge auf Viren zu untersuchen bin ich bei Digital Inspiration aufmerksam geworden. Die dort vorgestellte Möglichkeit nutzt einen Service von virustotal.com, so dass es nicht nötig ist den Dateianhang auf den eigenen Rechner herunterzuladen. virustotal.com ist ein kostenloser Dienst, der diverse Antivirus-Engines (u.a. AntiVir, ClamAV, AVP, Norton Antivirus) nutzt.
VirusTotal bietet einen Analysedienst für jegliche Typen von verdächtigen Dateien. Der Dienst ermöglicht eine schnelle Erkennung von Viren, Würmern, Trojanern und anderer Malware, welche von Anti-Virus Engines erkannt wird.
Merkmale:
- Unabhängiger und kostenloser Dienst
- Nutzen von mehreren Anti-Virus Engines
- Automatische Updates von Virensignaturen in Echtzeit
- Detailierte Ergebnisse von jeder Anti-Virus Engine
- Globale Statistiken in Echtzeit
Um E-Mail-Dateianhänge online auf Viren, Trojaner etc. zu überprüfen kann man wie folgt vorgehen:
- Die zu überprüfende E-Mail (Dateianhang max. 10 MB) weiterleiten.
- Als Empfänger scan@virustotal.com eintragen.
- Den Nachrichtentext löschen.
- Den Betreff in “SCAN” ändern.
- Die E-Mail absenden.
Einige Minuten später erhält man einen Bericht und weiß, ob der Anhang infiziert ist oder man ihn unbesorgt öffnen kann.
Links:
Digital Inspiration – Is That Email Attachment Clean or Infected with some Virus
virustotal.com – Kostenloser online Viren- und Malwarescanner
Ähnliche Beiträge: